Nachdem das Dach unseres Anbaus ziemlich Marode war, haben wir uns entschlossen dieses zu erneuern.

Dank der vielen Helfer konnten wir nach einigen Vorarbeiten am 10.09.2015 mit dem Abriss beginnen.

Nach zwei Wochenenden war das Dach bereits wieder wasserdicht und nach einem weiterem Wochenende auch wieder gedeckt.

Zeitgleich wurde der Innenraum um Erdgeschoss wieder hergerichtet.

 

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und alle die uns dabei unterstütz haben sei es mit Spenden oder einer Brotzeit oder sonstigen Helferdiensten.

Da unsere alte Bar nun ihren Dienst getan hatte und irgendwie auch nicht so richtig zum Stodl gepasst hat, entschieden wir uns eine neue Bar zu bauen.

Die neue Bar sollte etwas größer werden, in (der zur Zeit beliebten) Paletten Optik entstehen sowie mit stimmungsvoller Beleuchtung ausgestattet werden.

Nach vielen (unterschätzen) Arbeitsstunden und einer Materialschlacht mit insgesamt 50 verbauten Paletten konnte die Bar zu Kärwa eingeweiht werden.

 

 

Vielen Dank an die fleißigen Helfer!

Da wir den Beschwerden einiger Musiker nachgehen wollten, die bei schönem Wetter immer in einem (fast) leeren Stodl spielen mussten, musste eine Bühne her, die es den Bands erlaubt auch nach außen zu spielen.

Um dies zu realisieren wurde die alte Bühne durch viele fleißige Hände zerlegt, deren Einzelteile teilweise wieder verwendet und an neuer Stelle wieder aufgebaut.

Die neue Bühne lässt sich mittels Kran aus der Torleibung nach außen klappen. Zudem sind Lagermöglichkeiten unter der Bühne entstanden.

Da der Bühnen Umbau nun auch eine komplette Umplatzierung des Außenbereichs zur Folge hatte, musste der Kärwabaum versetzt werden!

Aufgrund des extrem trockenen und harten Untergrunds entschieden wir uns die Erstausgrabung nicht händisch zu machen.

Freundlicherweise stellte unser zweiter Vorstand von der Firma Hüber & Hofmockel seinen Saugbagger zur Verfügung.

 

Das Ergebnis in Bildern:

Über die Jahre hat sich so einiges im Dachboden des Kärwastodls angesammelt. Mit vereinten Kräften wurden in mehreren großen Aufräumaktionen 2013 und 2014 insgesamt vier große Anhänger voll Sperrmüll entsorgt. Anschließend wurden noch alle alten und maroden Holz Abtrennungen herausgerissen und beim  Sonnwendfeuer verschürt. Nun steht der Dachboden wieder größten Teils zur freien Verfügung.